Category: Opfer

Gewaltmonopol – Eine Phrase?

Von , 2. Oktober 2014 20:12

Immer wieder flammen in Internetforen und sozial Networks Debatten auf, die sich zum Beispiel um die vermehrt in Deutschland auftretenden Bürgerwehren drehen. Weiter lesen 'Gewaltmonopol – Eine Phrase?'»

Opferrechnung

Von , 6. September 2011 21:53

Von Lutz Möller

Der „deutsche Michel“ ist wohl gar nicht so trottelig, wie er in den Witzblattzeichnungen verrissen wird.

Denn nicht nur Verbrecher wägen Wagnis gegen Gewinn ab, auch Väter: Des gewöhnlichen Familienvaters (Opfer) Rechnung sieht so aus:

Er wohnt mit seiner Sippe in geordneten Verhältnissen zu Haus in bescheidenem Wohlstand. Er hat wie alle sein Auto, seine Einrichtung, sein Sparkonto. Er lebt so, daß er niemals Ärger mit der Obrigkeit hervorrufen wollte und würde. Er ist unauffällig harmlos, wie eben fast alle.

Seit Polen offen ist, schwappt das ganze Elend von Asien bis Schneidemühl zu uns in den „goldenen Westen“. Gegen uns ist Polen bitter arm, Rußland und Rumänien noch ärmer. Wie müssen wir den noch weiter Gereisten erscheinen, wenn die schlesische Alte, die gelegentlich ein Westpakete, wie wir nach dem Krieg Care-Paktete von den Amerikanern, bekamen, bekommt, bei Besuch aus Rußland sagt, denen erschiene Schlesien „reich wie Amerika“! Durch die völlig anderen Verhältnisse hier und da ist er plötzlich für Leute, die außer ihrem Leben kaum noch etwas zu verlieren haben, wie eine gemästete Weihnachtsganz reif zu schlachten. Wenn die bürgerkriegsgewohnte albanisch Banden erst in seiner Wohnung sind, kann er die Polizei nicht mehr zu Hilfe rufen. Wenn seine Frau vergewaltigt, er solange gefoltert, bis er doch die Geheimzahl zu seiner EC herausgab und beide überleben, haben sie noch Glück gehabt.

Aber er hat ja noch Großvaters, oder Vaters, oder die nicht gemeldete, von Freunden gekaufte alte Luger08 Pistole. Die Gute liegt geladen griffbereit im Nachttisch. Gut. Dann also Sieg oder Tod! Er ist doch nicht so blöd, seine einzige Lebensversicherung aus der Hand zu geben. Ne, echt nicht!

Den Gewinn, einen Angriff zu überleben, kann er gar nicht hoch genug werten.

Nun zu anderen Seite des Wagnis-zu-Gewin-Verhältnisses. Da der Vater keine Genehmigung besitzt (er kein Sportschütze oder Jäger ist, er kein anerkanntes Bedürfnis eine Waffe zu besitzen, sich zu schützen hat, keines Bedürfnisses würdig scheint, so sieht der Staat also seinen Wert, interessant, wird er sich merken, wenn der Staat mal was von ihm will) ist er vom Staat mit Strafe bedroht. Was kann ihm schlimmsten Falles geschehen? Das erste mal ein saftige Geldstrafe. Das zweite Mal schon ein halbes Jahr Haft, oder so. Wie oft wird er wohl erwischt, wenn er nicht in der Kneipe am Kiez mit der „Wumme“ den Dickem markiere, sondern die Waffe fein säuberlich nur zur ggf. Abwehr rechtswidriger Angriffe in Notwehr bereit hält. Na, genau so oft wie die anderen 5 oder 10 Millionen, die es genauso machen, also fast nie. Im Vergleich auf der einen Seite Leib, Leben, Gut, Ehre oder Glück zu verlieren, oder auf der anderen Seite fast nie zu einer Strafe verurteilt werden zu können, wiegt dermaßen deutlich zu einer Seite, daß er keine Schwierigkeiten hat sich richtig zu entscheiden! Auch wenn die Strafe verschärft würde.

Oder zeigen wir einen Mann mit Wirtschaft in einer Kleinstadt auf dem Lande. Ein Familienbetrieb. Frau, Schwägerin und Großmutter arbeiten mit. Alle Einnahmen fließen bar in die Kasse. Der Mann bring sein Geld regelmäßig zur Bank. Schutzbedürftig? Derzeit nach gängiger Rechtslage mitnichten. Denn 500.000 DM ( immerhin ½ Million DM) sind die regelmäßig bewegte Summe, ab der ein Bedürfnis für einen Waffenschein, also die Berechtigung eine Waffe zum Schutz in der Öffentlichkeit zu führen beträgt. Der Mann bewirtschaftet nicht das ,,Vier Jahreszeiten“ Hotel in Hamburg oder das ,,Adlon“ in Berlin. So groß ist er nicht. Nein, ganz gewöhnlich. Der Mann sieht das Schutzbedürfnis für sich und die Seinen allerdings nicht erst bei haushohen Beträgen, denn mehrere Familien mit Kindern leben von der gut gehenden Wirtschaft. Die Häuser der Beteiligten sind, wie üblich, teils auf Kredit gebaut, die nun abgezahlt werden. Jeder im Ort weiß, wann der Mann mit dem Geld zu Bank fährt. Also steckt er sich die Pistole eben so in die Tasche. Lieber 15 Minuten verboten, als das ganze Leben tot, sagt er sich.

Als Sportschütze hätte er zwar Waffen, aber eben nur Sportwaffen. Sportwaffen taugen nicht als Dienstwaffen und umgekehrt. Der Mann wäre dann immerhin sachkundig, an Waffen geübt, aus dem Geschäft gewohnt Verantwortung für sich und andere zu tragen.

Pappi Großvaters hat die 08-Luger aus Flandern schließlich bei Todesstrafe vor den Russen bis zu ihm hinübergerettet. Da wird er doch nicht den Familienstolz beschmutzen und das Erbe wegen ein paar Monaten „schwedischer Gardinen“ mit Freigang weggeben; obendrein als leichtes und bekanntes Opfer seine Lebensgrundlage gefährden. Nein, nie; Er ist doch nicht blöd!

Das sind also die normalen Familienväter, die normalerweise nicht mal ein Markstück stehlen würden. Sind die nun kriminell? Nein! Aber die schiefe Gesetzlage, die des Mannes Schutzbedürfnis verneint, kriminalisiert ihn dennoch!

Opferzahlen durch Waffen

Von , 25. Mai 2011 00:46

Artikel von:
Dipl. Ing. M. Reppenhagen aus Gifhorn

Ich erlaube mir mal einen umfangreichen Text zu posten:
Die Opferzahlen durch Waffen in Ländern, wie den USA, wo Waffen zur Selbstverteidigung erlaubt sind:

 

Was sind das für Opfer, die zu beklagen sind?
Sind es Menschen, die aufgrund der besser vorbereiteten Täter getötet werden (Täter rechnen mit Gegenwehr und töten schneller) oder sind es die Täter, die ihrem Verbrechen selbst zum Opfer fallen und durch Notwehr getötet werden…?

Dann höre ich dieses ewig grüne Gutmenschengewimmer: „Jeder Tote ist einer zu viel…“ Ob Opfer von Schußwaffen, Atomkraftopfer, Naturkatastrophen, Autounfälle, …..
Nobel und naiv zugleich: Als ob man stets die Wahl hätte!

Da heisst es in vielen Gebieten dieser eben nicht so „guten“ Welt und in vielen Situationen:
Er, oder ich!
Erschiesse ich jetzt den Kindersoldaten, oder lasse ich mich, Vater von mehreren Kindern, erschiessen?
Töte ich einen Jugendlichen Angreifer oder lasse ich mich töten, weil er so eine schwere Kindheit hatte?
Lasse ich mich töten und meine Frau und Kinder vergewaltigen, oder beende ich das Treiben endgültig?

Dann kommen die Kritiker einer wehrhaften Zivilgesellschaft mit immer den selben Totschlagargumenten:
Dann haben wir Zustände wie im Wilden Westen!
Dann gibt es nur noch Selbstjustiz!
Dann wird nur zum Spass gemordet!
Dann wird Streit nur noch mit der Waffe ausgetragen!

Was soll man da entgegnen?!
Normal denkende Menschen erkennen den Unsinn in den Aussagen selbst, denn was die gutmenschlichen Waffengegner da beschreiben, ist exakt das Wirken der Kriminellen, nicht der Gesetzestreuen!

Es beschreibt nicht die eigenen, rechtschaffenen Bürger, sondern eben nur das kriminelle Pack, welches eh schon mit einer Waffe ihr Unwesen treibt, oder deren Hemmschwelle für die Zukunft diesbezüglich extrem niedrig ist. Das Perverse daran ist, dass Leute mit diesen Aussagen jeden rechtschaffenen Bürger kriminalisieren und das völlig ungestraft!

Kriminelle gibt es nämlich (statistisch, bevor ich mich vor Klagen nicht mehr retten kann, also: rein statistisch…. :sla: ) überall: Bei den Grünen und anderen Parteien, unter den Richtern, den Staatsanwälten und Dackelzüchtern, den Hallenhalmafetischisten und im Aktionismusbündnis, eben überall und natürlich auch unter den Legalwaffenbesitzern!

Letztere nutzen die selben Waffen, wie ihre kriminellen Kollegen, wenn diese nicht sogar auf Vollautomaten und noch schlimmeres Kriegsgerät zurückgreifen. Wenn der Raubmörder zufällig Sportschütze ist, spart er sich zwar den Weg auf den Schwarzmarkt, aber das Ergebnis bleibt für die Opfer des Überfalls ansonsten völlig identisch: Man stirbt durch eine Waffe vom Schwarzmarkt ja keinen schöneren Tod, oder? Es ist der Kriminelle an sich, der die Tat verübt. Dabei ist das Werkzeug von sekundärer Bedeutung und austauschbar. Wo ein Wille, da ein Weg!

Wäre hingegen nur ein rechtschaffener Bürger mit einer geführten Schußwaffe, dem Können und der eben nur all zu oft gepredigten Zivilcourage am Start gewesen, wäre Tim K. nicht zum Autohaus gekommen – Er wäre in Notwehr während seines Mordzuges erschossen wurden und hier sind wir in meinen Augen bei der Widerlegung der eben gar nicht so apodiktischen Aussage:
„Jeder Tote ist einer zu viel!“ – Ist es nämlich dann nicht, wenn dadurch wesentlich Schlimmeres verhindert werden kann: „Ich tue Recht und fürchte keinen Feind“.
Es gibt keine Welt ohne Restrisiko, kein Risiko ist 100%ig beherrschbar und was fehlt ist schlichtweg das in unserer Gesellschaft quasi nicht mehr vorhandene Risikobewusstsein.

„Um Gottes Willen!!!! Man darf doch mit Menschenleben nicht rechnen!“ – Ach nein?! Aber mit Opferzahlen hausieren gehen darf man? Sie zählen und im Nachhinein mißbrauchen, das geht, weil man im „guten“ Namen mit vermeintlich „ehrlichen“ Intentionen handelt? Dann darf man auf einmal sogar weinende Opfer vor die Kamera zerren, um Emotionen zu transportieren?Messen mit mehrerlei moralischem Maß ist ein Kennzeichen von Hetzern.

Diese ganze Diskussion hat jedoch exakt GAR NICHTS (!!!) mit unserem Hobby zu tun.
Es ist eine gesellschaftskritische Diskussion, nicht eine über das Hobby Sportschießen, oder die Jagd.

Das gefährlichste an unserem Hobby ist und bleibt die Fahrt oder der Gang zum Schießstand. Unfälle sind aufgrund der strengen Sicherheitsrichtlinien während des Schießens quasi nicht existent und das zitierte Restrisiko ist darf als sehr niedrig eingestuft werden. Das ist Sportschießen im gesellschaftlich- sicherheitsorientierten Kontext:
Wir haben keinen Waffenschein, wir haben eine Waffenbesitzkarte. Wir dürfen Waffen besitzen, nicht führen. Wir laufen nicht mit jederzeit einsatzbereiten Waffen herum! Unsere Munition durchschlägt auch nicht prinzipiell Mauerwerke und was man so alles zu hören bekommt! Wenn man diese Möchtegern „Fachmänner“ im Fernsehen reden hört, dann meint man in einen Topf mit Kriminellen geworfen zu werden. Wir distanzieren uns IMHO nicht stark genug davon und machen das den Leuten nicht klar genug:
Wenn ein Sportschütze die Waffe gegen einen Menschen richtet, dann nur zur Notwehr oder Nothilfe gegen einen Kriminellen. Gewalt und Sportschießen sind zwei völlig unterschiedliche Welten! Wovon die Hoplophoben reden, gehört ausschließlich ins kriminelle Milieu und diffamiert in schändliche Weise Millionen von rechtschaffenen Bürgern.

Konsens?
Es gilt gegen all die illegalen Waffen all der vielen Kriminellen vorzugehen und nicht einem in weiten Teilen olympischen Sport den Gar aus zu machen, liebe Waffengegner!
Der Begriff allein schon ist aberwitzig: „Waffengegner“ haben also keine Küchenmesser zu Hause? Nun ja.
Wir können mit jedem Aktionsbündnis gegen Gewalt an Schulen vorgehen: Bieten wir den Schießsport an und holen die Jugendlichen von der Strasse! Wir können stets gegen Mordwaffen mitagieren und uns einschlägiger Gruppen anschließen: Wir sind dagegen, dass gemordet wird und wollen das Problem der Kriminalität in den Griff bekommen! Unser Sport hilft als einer der friedlichsten Sportarten überhaupt und kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten!

Aber was diese Gruppen in Wirklichkeit vor haben, ist ja nicht ein Problem zu lösen!
Nein: Sie wollen sich auf den Rücken von tragischen Vorfällen und deren Opfer öffentlich profilieren! Entweder, um Macht zu erlangen (gewählt zu werden) oder gar um vom Geschriebenem zu Leben. Damit können wir natürlich nicht dienen….
Damit wollen wir auch nichts zu tun haben, das ist die Wahrheit hinter dem Interessenkonflikt und mit den bescheidenen medialen Mitteln versuchen wir als David gegen die oftmals geschulten Journalisten als Goliath anzukämpfen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Weniger? Ja, systembedingt!!!

Schaut euch die Länge dieses Textes an: So lange braucht man, um ein paar Phrasen der Aktionisten gerade zu ziehen! Entkräften von komplizierten Vorwürfen dauert nunmal länger und ist komplizierter, als das dreschen von kurzen, einprägsamen Phrasen, wie
„Keine Sportwaffen als Mordwaffen!“
oder „Keine Gewalt: Weg mit Waffen!“
– Die Masse ist der elektrische Strom: Sie geht den Weg des geringsten Widerstandes und ist anfälliger für die einfachen Dinge. Meine Texte sind zu ermüdend, als dass man ihnen folgen mag. (Liest noch einer mit? Also: CUT! Huuu… endlich 😉
Das ist exakt unser Problem bzgl. der Öffentlichkeitsarbeit: Wir reagieren nur und haben dadurch die schlechteren Karten.

“Wir helfen Kriminalitätsopfern”

Von , 29. April 2011 20:03

Von Michael Kuhn / Schießausbilder aus Bad Kissingen
http://kuhn24.net/

So lautet der Slogan der Kriminalitätsopferorganisation “Weißer Ring e.V.” . Ein lobenswerter Vorsatz, anscheinend ist dieser Verein sehr rege und kann auch etwas in Sachen Opferhilfe bewegen. Soweit so gut.

Allerdings sind die Verantwortlichen des “Weißer Ring e.V.” auch sehr darauf bedacht, ihr Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Deshalb ist man strikt gegen die Möglichkeit, einem potentiellen oder tatsächlichen Opfer das Recht auf Selbstverteidigung mit einer Waffe einzuräumen. Eben damit es Opfer gibt (unbewaffnet ist man schnell eins), die man dann vertreten kann. Und so nebenbei gibt es neben Spenden ja auch Zuschüsse vom Staat, die sich an der geleisteten Arbeit bemessen. Bewaffnete “Opfer”, welche sich effektiv wehren, würden demnach die Geschäftsgrundlage des Vereins zerstören. Also agiert man vehement gegen bewaffnete Selbstverteidigung, nicht nur mit Schußwaffen, sondern sogar mit den extra dafür vorgesehenen Schreckschuß- u. Reizgaswaffen, aber auch Messern, Schlagstöcken und dergleichen.

Das ist allerdings nicht alles. Man hetzt auch gegen den legalen Waffenbesitz, besonders gegen die Sportschützen. Ob man das nötig hat weiß ich nicht, es wirft allerdings kein besonders gutes Licht auf den Verein. Der größte * scheint der niedersächsische Landesvorsitzende des “Weisser Ring”, Rainer Bruckert,  zu sein, er äußert sich in der “Hannoversche Allgemeine Zeitung”:  Die meisten schweren Straftaten werden nach wie vor mit legalen Waffen begangen.“

Daß dieser Vorwurf eine perfide * ist, das wissen Sie liebe Leser. Sie haben meinen Beitrag zu den unnatürlichen Todesfällen in Deutschland gelesen,  Sie wissen, daß von etwa 1.130 Fällen Mord/Totschlag jährlich im Schnitt nur 3 von einem Sportschützen begangen werden.

Der ****** Bruckert kennt diese Zahlen auch, ist er doch hauptberuflich Kriminalbeamter, “leitender Kriminaldirektor”,  Abteilungsleiter beim Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen in Hannover. Weshalb dann diese Falschaussage: “Der Mörder ist immer der legale Waffenbesitzer“?

Da müßen wir etwas tiefer schauen, Bruckert war nämlich in den neunziger Jahren Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. BDK? War da nicht etwas? Ist das nicht diese obskure Mini-Gewerkschaft, die linkes und kommunistisches Gedankengut pflegt? Deren Vorsitzende den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz und die Sportschützen im allgemeinen aufgenommen haben? Aber lesen Sie selbst: Die Machenschaften des BDK. Bitte allen Links folgen.

Daher weht also der Wind. Ob das Bruckerts Kollegen beim “Weissen Ring” auch bekannt ist? Diese Aktion Bruckerts zeigt ganz deutlich, daß die Vernetzung der Gegner des legalen Waffenbesitzes weiter fortgeschritten ist als man vermuten könnte. Wer würde schon hinter dem “Weissen Ring” die Antiwaffenlobby vermuten?

Herr Bruckert, das ging in die Hose, sie sind entlarvt. Als Landesvorsitzender des “Weisser Ring” sind Sie damit untragbar geworden, treten Sie zurück! Daß ein Polizist so infam *, wie Sie, trägt ebenfalls wenig zur Vertrauensbildung gegenüber der Polizei bei. Man muß sich ja fragen, wo Sie anderswo noch *? Ihnen ist nicht mehr zu trauen, Ihre Vorgesetzten sollten sich mal um Sie kümmern. Diese Verquickung von Politik und Ehrenamt in Verbindung mit Ihrer * ist untragbar und eines hohen deutschen Beamten unwürdig. Schämen Sie sich!

Panorama Theme by Themocracy