Das ewige Leid…

Von , 5. Juli 2014 15:38

Vor einigen Tagen tauchte in Facebook wieder eine Frage zum §27 SprengG auf.
Für alle Laien unter uns: §27 SprengG regelt den Erwerb und Besitz von Treibladungsmitteln die benötigt werden um nicht gewerbsmäßig eigene Patronen herzustellen oder Vorderladerwaffen zu laden.

Die Frage, die (wieder mal) aufgeworfen wurde:  Weiter lesen 'Das ewige Leid…'»

Smart Guns – eine trügerische Sicherheit

Von , 11. Mai 2014 13:00

Jeder kennt den Begriff “Smartgun”, zumindest ist aber der Begriff “Smart Bomb” geläufiger, wobei hier Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Während letzteres ein verallgemeinernder Begriff für selbstlenkende Raketen oder Bomben ist, steht der erste Begriff für Handfeuerwaffen, die über elektronische oder biometrische Sicherungssystem verfügen die gewährleisten sollen, dass nur Derjenige die Waffe abfeuern kann, der auch dazu berechtigt ist.

Nicht erst seit 2009 stellten sich Entwickler weltweit die Frage, wie man Schusswaffen so absichern kann, dass diese nur von ihren Besitzern benutzt werden können. Die Idee der “Smartgun” wurde einigen Dekaden früher aus der Frage heraus geboren, wie in den USA die Fälle von im Einsatz getöteten oder verletzten Polizisten verringert werden kann, bei denen sich ein Verdächtiger einer Dienstwaffe der Polizisten bemächtigt. Lange Zeit war dies in den USA ein großes Problem, bis die Polizisten dort ein umfangreiches Waffen- und Scheißtraining absolvieren mussten, das regelmäßig aufgefrischt werden muss. Vor allem die Eigensicherung und absolute Kontrolle der Einsatzsituation wird bei der Ausbildung in den Vordergrund gestellt.  Weiter lesen 'Smart Guns – eine trügerische Sicherheit'»

Solidarität – aus der Mode gekommen?

Von , 11. April 2014 12:19

Der heutige Blog-Eintrag dreht sich mal nicht um das Waffenrecht oder um Politiker, die ein wenig Nachhilfe zum Waffenrecht benötigen.

Heute geht es um das Thema Solidarität.  Weiter lesen 'Solidarität – aus der Mode gekommen?'»

Zentrale Waffenaufbewahrung – Folge 873

Von , 11. Januar 2014 18:20

Am 29.12.2013 wurde eine Pressemitteilung des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Uli Sckerl (B90/DIE GRÜNEN) veröffentlicht, in der er seinen Unmut darüber zum Ausdruck brachte, dass die große Koalition in Berlin keine weiteren Schritte zur Verschärfung des Waffenrechts in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hätte.
Aufhänger seiner Empörung waren hier zwei Punkte:

  1. Es kämen immer wieder Menschen durch Schusswaffen ums Leben.
  2. Niemand konnte bisher erklären, warum Sportschützen ihre Waffen zu Hause lagern müssen.  
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Innenministerkonferenz will Munitionsverbot prüfen lassen

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Von , 14. Dezember 2013 19:20

Vom 4.-6. Dez. 2013 tagte die ständige Innenministerkonferenz der Bundesländer in Osnabrück.

Hier wurde unter Federführung des Innenministeriums von Baden-Württemberg der Beschluss gefasst einen erneuten Vorstoß zur Einschränkung des Waffenbesitzes zu unternehmen. Hierbei sind die Sportschützen besonders betroffen,da der erneute Vorstoß das Ziel hat das großkalibrige Sportschießen zu beschränken, in Teilen sogar unmöglich zu machen.  Weiter lesen 'Innenministerkonferenz will Munitionsverbot prüfen lassen'»

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