Deutschland

Von , 4. Oktober 2011 02:18

In Deutschland gibt es im Moment das strengste Waffengesetz der Welt das privaten Waffenbesitz erlaubt.
Danach kommen nur noch Staaten mit einen Totalverbot für privaten Waffenbesitz.
Bestimmte Parteien aber versuchen auch hier in Deutschland ein totales Waffenverbot zu erreichen.
Die Bilder hier sind für einen erhalt bzw. eine liberalisierung unseres Waffenrechtes bestimmt. Sie können frei herunter geladen werden, solange sie nicht gegen das Waffenrecht verwendet werden.
Sie sollen zum Nachdenken und zu Debatten anregen.

22 Antworten für “Deutschland”

  1. Pantau sagt:

    Konstruktive Kritik:

    Grundsätzlich sehr gut gemachte Bilder, überzeugend! Jedoch wirken die Bilder umso weniger realistisch, je größer das Schießeisen ist. Bei den „normalen“ Pistolen kann ich mir sofort vorstellen, dass diese in der Tat zur Standardsicherheitsausrüstung werden kann – Legalität vorausgesetzt. Aber die junge Frau benötigt z.B. nicht unbedingt ein Sturmgewehr, um ihre körperliche Unterlegenheit zu kompensieren.

    Ich denke, diese Bilder sollen doch Menschen überzeugen, welche unsere Ansichten nicht teilen, oder? Daher würde ich dazu raten, jene Bilder weg zu lassen, wo die Bürger so bewaffnet sind, dass sie ohne Weiteres am Dritten Weltkrieg teilnehmen könnten, das überzeugt nämlich keinen einzigen Skeptiker sondern verfestigt Vorurteile gegen die „übergeschnappten Waffenfreaks“.

    • Ulf-Nicklas Degenhardt-Meister sagt:

      Die Frau brauche kein Strumgewehr, um Ihre Unterlegenheit zu kompensieren?
      Aber Ihre Unterlegenheit wird mit freien Zugang zu Waffen doch immer die kleinere Waffe sein…

  2. Peter Pagodi sagt:

    „Sturmgewehre“ sind in der Schweiz, Tschechien, Österreich usw. völlig normal. Sicher sind die unpraktisch als PDW (personal defence weapon) für unterwegs aber daheim?
    In Österreich kann jeder unbescholtene Bürger für den Schutz der eigenen vier Wände eine Waffe erwerben – ohne Bedürfnis, ohne Jagdschein.
    Warum nicht in Deutschland?
    Die Schweizer vertrauen ihren ehemaligen Soldaten so sehr, dass sie ihnen ihre vollautomatischen Kriegswaffen mit nach Hause geben. In Deutschland darf ein ehemaliger Soldat, der in Afgahnistan die Demokratie verteidigt hat, nicht einmal auf dem Schiessstand eine großkalibrige Waffe abfeuern (wenn er keine 25 Jahre alt ist nocht nicht einmal einen Bedürfnisantrag stellen!). Warum ist das so?

    Krasse Verhältnisse erfordern krasse Bilder! Und da die meisten der o.g. von Oleg Volk aus den USA stammen, sind darauf auch „bad black guns“ zu sehen. So what ?

    http://www.a-human-right.com

    • Yves Brandt sagt:

      Hallo,

      Also ich habe folgendes erlebt. Es war Mitten in der Nacht vor ca. 6 Jahren als es noch keine "Migrantenwelle" wie heute gab. Ich Wohnte im Erdgeschoss des Elternhauses welches das letzte an der Ortsgrenze in Richtung Halberstadt war. An der einen Seite ist eine Waldschonung, an der anderen Seite eine Verwucherte Streuobstplantage und nach Hinten raus ein Feld und eine Pferdekoppel. Ich war gerade beim Einschlafen, als ich Geräusche hörte, wie wenn jemand dicht am Haus herumstapft. Dann Hörte ich eine Weibliche Jugendhafte Stimme. Ich suchte meine Taschenlampe und ging hinaus ohne mir ne Jacke anzuziehen, es war aber sehr Frisch. Dann entdeckte ich eine, meiner Schätzung nach ca. 15-16 Jährige Junge Frau die wie von Sinnen bei uns herumgelaufen ist mit heruntergelassener Hose. Ich bin noch einmal kurz rein um mein Handy zu holen. Dann rief ich, ich war immer in der Nähe der kleinen geblieben, bei der Polizei an weil die Kleine immer etwas sagte wie "André was hast du gemacht?" . Ich bin von einer Vergewaltigung ausgegangen. Der Mann in der Notrufzentrale sagte mir noch es ist ein Wagen unterwegs. Ich bin weiter noch immer in der Nähe des Mädchens geblieben ohne es Anzufassen etc. . Sie rief mir immer zu, "Ich haue dir eine in die Fresse" etc . Sie meinte mich, ich bin aber immer schön Ruhig geblieben. Dann verfolgte ich Sie eine Weile weiter bis ich selbst vor Kälte erstarrte. Ich Schaute noch eine Weile die Strasse hinauf aus dessen Richtung ich das Einsatzfahrzeug erwartete. Nichts. Mittlerweile ist eine halbe Stunde vergangen. Ich versuchte Trotzdem den Blickkontakt zu dem Mädchen nicht abreißen zu lassen. Mittlerweile war es schon eine Dreiviertel Stunde her und ich sah aus der Richtung kommend, von wo aus ich das Einsatzfahrzeug erwartete ein Auto ohne Einsatzsondersignal kommen und fuhr meiner EInschätzung nach gaaaanz langsam. Obwohl ich dem Herrn am Notruftelefon genauestens beschrieben habe wo sich das Ganze zugetragen hat. Ich hatte vor Kälte schon gezittert und das Polizeiauto kam auf meiner Höhe an. Enttäuscht war ich als ich eine Frau darin mit sitzen sah, gerade sie hätte Wissen müssen, wie sich evtl. ein Vergewaltigungsopfer Fühlen muss. Knapp eine Stunde von einer großen nur 9 Km entfernten Polizeistation und einem Mutmaßlichen Vergewaltigungsopfer. Das war Rekord. Bei nem Einbruchsdiebstahl, wo der Täter schon auf und davon ist hätte ich es ja verstanden aber nicht bei einem solchen Tatverdacht. Das Mädel war weg, ich konnte durch den Kurvigen verlauf der Strasse nicht mehr sehen wohin und die liebe Polizei, dein Freund und Helfer in der Not konnte sie auch nicht Finden. WIrd man mit nem Joint erwischt, dann sind sie in 2 Min. da und soviel Autos, wovon ich nie wusste, dass so viele überhaupt an der Polizeistation vorhanden sind.  Wieder ca 15 Min. Später sind de Damen und Herren der Polizei nochmals bei mir vorbeigekommen um zu sagen, dass diese besagte junge Frau nicht gefunden werden konnte.

      Mit dem eigentlichen hier hat das noch nichts zu Tun aber stellen wir uns mal vor, wenn es ein Einbruch im eigenen Haus ist und man noch Anwesend ist.?

      Ein in Österreich Wohnender guter Freund von mir ist Inhaber eines Waffengeschäftes und dieser zeigte mir Anhand von Veröffentlichungen, dass durch die Straffe Lockerung des Waffenrechtes in Österreich die Wohnungseinbrüche um ca. 75% gesunken ist weil man dort sein Hab und Gut auch mit dieser Waffe verteidigen kann. Auch sind dort Straftaten anderer Typisierung Straff Rückläufig.

      Jetzt mein Beispiel wie oben. Hier müsste ich ungefähr eine Dreiviertel Stunde dem Einbrecher/Vergewaltiger/Mörder bei seiner Tat zusehen und könnte nichts machen  ausser ihn Ziehen zu lassen damit die Polizei bei diesen Angelegenheiten nicht in den Versuch kommen muss ermitteln zu müssen. Ich bin mir über den "Jedermann Paragraphen" bewußt aber haben dafür auch alle die Traute sich dem zu Stellen…???

      Ich Beschäftige mich schon sehr lange mit Politik und sogenannten Verschwörungstheorien. Warum dürfen Deutsche nicht wie die Österreichischen Nachbarn Waffen ohne Bedürfnis und oder Zweckgebundenheit (Sammeln, Jagd) Besitzen???? Es liegt wohl eher daran, dass ein Unbewaffnetes Volk leichter zu erniedrigen ist und sich seltener zur Wehr stellt. Die Polizei hat vor nichts mehr Angst als einem Bewaffneten (Ebenwürdig) gegenüber zu stehen.  Das sind die Wahren Gründe der Verschärfungen des Waffenrechts. Auch die Gründe für weitere Verschärfungen (Amokläufe etc. …) sind doch an den Haaren herbeigezogen, denn wenn ein Amokläufer weiss, es könnte auch das Gegenüber eine Schußwaffe haben bzw. in der Lage sein diese jederzeit zu ziehen, wird sich dieser auch sein geplantes Vorgehen Gründlichst überlegen und vielleicht eher davon Abstand nehemen. Selbst Polizisten greifen sehr gern mal Unberechtigt zur Schusswaffe und Richten damit sehr viel Unheil an. Das sind Leute die besonders Psychologisch Geschult sein müssten um solchen Ausnahmesituationen selbstbeherrschend gegenüber zu stehen.

      Jetzt fassen wir doch mal ganz ehrlich zusammen und ziehen vergleiche Bundesweit. Wieviele Fälle gibt es, wo es genauso ist wie Beschrieben??? Diese Häufen sich sehr bedenklich. Ich denke auch nicht, dass die Deutschen nicht mit Schusswaffen umgehen können und warum passieren eigentlich solche Amokläufe. Der Grund hierfür liegt auch darin, das für viele zum Abreagieren nicht das Fahrrad, der Boxclup oder der Kampfsport allgemein ausreicht obwohl auch hiervon genug Gefahrenpotential ausgeht. Werden Fahrräder, Boxclubs oder Karateschulen deshalb Reglementiert bzw. Verboten??? Nein. Wenn man sich seinen Interessen entsprechend Auspowern kann werden die Menschen auch was Schusswaffen angeht viel Ruhiger. Und wenn sie schon verboten sein sollen darf ich auch bei der Polizei und Armee keine Ausnahme mehr machen. Dann sollen diese Auch ihre Waffen loswerden. Passiert doch eh nur Unfug damit, wenn man den Aussagen diverser Komischer Parteien folgt. Dann dürfe es hier auch keine Ausnahmen mehr geben. Entweder alle oder Keiner. Würden diese Schusswaffen für Jedermann Legal sein würde das nicht Gleichzeitig Bedeuten, dass sich jeder diese Waffen auch Kauft. In Deutschland ist es doch schon soweit, dass sich viele diese Verbotenen Waffen auch Selber bauen. Ist alles möglich. Da gebe ich diese doch lieber Kontrolliert ab als zuzusehen wie sich alle selbst Illegal bewaffnen.

      Nach wie vor sehe ich aber die Zeichen so stehen, dass diese Waffen den Bürgern auch wieder weggenommen werden sollen. Diese Welle wird in den USA auch langsam Lauter und je mehr diese Diskussion Anheizen durch Künstliche Gesteuerte Amokläufe umsomehr werden immer Breiter werdende Schichten der Bevölkerung eines Landes ihre Waffen Freiwillig abgeben oder garnicht erst Kaufen. Nur durch Politisch Motivierte Aktionen kann man die Waffen Einschränken und somit das Volk versklaven. Viele Dinge, welche Heute geschehen hat man doch vor 10 Jahren als Verschwöhrungstheorien bezeichnet und jetzt müssen wir nur noch schauen wie die Weichen der Zukunft gestellt sind. Sie Zeigen in die Richtung, von der wir Heute immernoch behaupten, es sei alles Verschwöhrungstheorie. In dieser Besagten Zukunft wird sich nur ein Wehrloses Volk dem Nazistischen Vorhaben unserer Polit und Geldeliten Beugen. Diese werden alles dafür tun, die NWO (( Neue WeltOrdnung ) New World Order) schneller voranzutreiben. Gebt die Dinger Frei, zumindest an Leute mit Lupenreinen Register.

  3. Pantau sagt:

    @Peter Pagodi

    Nun, wie ich bereits sagte:

    1. Mich müssen Sie mit solchen Bildern nicht überzeugen, sondern Verbotsbefürworter.

    2. Ein Sturmgewehr ist zur Selbstverteidigung zu Hause nicht nur nicht erforderlich, sondern im Ernstfalle taktisch weniger sinnvoll als eine Faustfeuerwaffe.

    3. Durch die martialische Erscheinung einerseits und die mangelnde Notwendigkeit Andererseits erreichen Sie mit diesen „krassen“ Bildern keinen Meinungsumschwung, sondern eine Bestätigung jener (ablehnenden) Meinung. Andernfalls zeigen Sie doch einfach eine Sechzehnjährige mit einem Leo II oder einer Atombombe. Bei solch „krassen“ Bildern müssten dann doch alle Gegner ihre Meinung wechseln, oder?

    4. Ihre Argumente sind unsachlich. Mein Argument der Untauglichkeit jener Bilder zur Überzeugung von Waffenverbotsbefürwortern versuchen Sie mit: „Ist doch woanders auch erlaubt“ zu parieren, was mit meinem Argument jedoch nichts zu tun hat. Zumal in fast ALLEN Bildern der ZWECK der SELBSTVERTEIDIGUNG herausgestellt wird und eben nicht dabei steht: „Ist in den Ländern X und Y ja auch erlaubt!“. Zumal man mit letzterem Argument auch das Verbot fordern könnte, dass Frauen Autofahren dürfen, da es schließlich „in Saudi-Arabien auch verboten“ sei.

    Beispiel: Ich bin offen lebender Marktradikaler. Meiner Meinung nach würde es in einem „bösen“ entfesselten Kapitalismus langfristig allen besser gehen. Diese Maximalforderung ist jedoch taktisch (zumindest in Deutschland) nicht durchsetzbar und ich kann ja auch nicht jeden potentiellen Diskussionspartner zwingen, zunächst Ludwig von Mises, Roland Baader oder Ayn Rand zu lesen. Also konzentriere ich mich darauf, die meiner Meinung nach schlimmsten Auswüchse staatlichen Interventionismuses anzuprangern. Wenn wir in Deutschland dazu kämen, dass man als nichtvorbestrafter Erwachsener eine Faustfeuerwaffe zur Selbstverteidigung, welche offen zu führen ist und ein Kaliber von 9mm nicht überschreiten dürfte, frei erwerben könnte, dann wäre dies bereits ein gigantischer Schritt! Eine Mehrheit hierzu zu gewinnen ist in Deutschland bereits eine irre Aufgabe – SIE jedoch kommen mit Sturmgewehren und lassen damit die ohnehin geringen Chancen eines politischen Erfolges gegen Null gehen. Politik ist immer die Kunst des Möglichen – kein Wunschkonzert!

  4. Nico sagt:

    Mir ist klar das die meisten Bilder, was die praktische Anwendung von Langwaffen zur häuslichen Selbstverteidigung angeht, ziemlich übertrieben sind.
    Aber nichts desto trotz funktioniert es mit ihnen, wie Sarah McKinley am 3.1.2012 in Oregon sehr eindrucksvoll demonstriert hatte.
    Dort erschoss sie einen Einbrecher mit einer Schrotflinte, nachdem dieser ihrer verbarrikadierte Tür aufgebrochen hatte.

    • dföslk sagt:

      Großartig. Die Frau hat sich wirklich effektiv verteidigt. sehr effektiv. am effektivsten muss man sagen. Natürlich ist es ohne jeden zweifel gerechtfertigt einen potentiellen Dieb sofort zu ermorden, das sieht ja auch das Gesetz vor, bei Hausfriedensbruch nicht wahr ?
      Ich ermorde jetzt einfach meine Vermieterin, weil sie Hausfriedensbruch begangen hat, ja, das macht natürlich sehr viel Sinn, jaja.
      Das muss heroisieren, auch hier bitteschön, diese unfassbar "tapfere" Frau, jaja.

      • Nico sagt:

        Wenn Ihre Vermieterin bewaffnet in Ihre Wohnung eindringen würde und dabei Ihre Familie bedroht und im Zuge der Gefahrenabwehr dabei die Vermieterin stirbt, dann fällt das unter Notwehr, §32StGB. Der Fall ging damals durch die Presse rauf und runter. Zwei Verbrecher mit einer entsprechend langen Vorstrafenliste, versuchten in den Wohnwagen einer alleinerziehenden Mutter einzudringen, in dem sie sich mit ihrem Kleinkind verbarrikadiert hat. Die beiden Einbrecher waren auf der Suche nach Drogen und ließen sich durch die Warnungen der Frau nicht abschrecken. Und die Frau schoss erst, nachdem sie bereits die Polizei gerufen hatte und auf ihre Frage, ob sie schießen darf, der Dispatcher meinte, das sie schießen solle, wenn es nötig sei. 
        Strafrechtlich wurde sie nicht belangt, dafür aber sein Komplize wegen Mordes verurteilt.
        (Ist eine Eigenart im US-Recht. Alle Komplizen einer Straftat erhalten die gleiche Anklage. Stirbt ein Täter wärend der Tat, werden seine Komplizen wegen Mordes angeklagt.)
         

  5. Pantau sagt:

    @Nico

    Mit einer in Stellung gebrachten Maschinenkanone hätte die Dame es auch geschafft, was ist das für ein Argument? Das ist der logische Unterschied zwischen „erforderlich“ und „hinreichend“. In den USA ist es kein Problem, auch mit Langwaffen für die BEIBEHALTUNG des Rechtes auf Waffen einzutreten – in Deutschland ist es jedoch äußerst unklug, mit solchen Bildern für die EINFÜHRUNG dieses Rechtes zu streiten, zumal Deutschland psychologisch völlig anders funktioniert als die USA. Dort hat man panische Angst vor Überraschungseiern (welche Verboten sind) – hier vor Schusswaffen. In Deutschland müssen Sie über die Erfordernis gehen, im Ernstfalle so ein Ding haben zu müssen, weil im Falle eines Überfalles aus der Natur der Sache heraus keine Polizei anwesend ist und auch ein Behinderter, eine junge Mutter mit Kindern oder ein Rentner sich verteidigen müssen. Der historische Fall des preußischen Müllers, welche das deutsche Notwehrrecht reformierte, ist hier für die kopflastigen Deutschen ein schöner intellektueller Aufhänger. Außerdem müssen Sie in Deutschland das Argument bringen, dass es erst gar nicht zu vielen Gewalthandlungen käme, wenn das potentielle Opfer die Möglichkeit hätte, mit einer Schusswaffe zu drohen. Bei Bildern von Zivilisten mit Sturmgewehr gehen bei 95% aller Deutschen alle Schotten runter und Sie werden für verrückt erklärt. Man muss nicht nur im Recht sein, man muss dies auch psychologisch wie intellektuell und vor Allem Zielgruppenspezifisch kommunizieren können. Wir wollen hier keine US-Südstaatler überzeugen.

    • Stefan Groß sagt:

      dass es erst gar nicht zu vielen Gewalthandlungen käme, wenn das potentielle Opfer die Möglichkeit hätte, mit einer Schusswaffe zu drohen – Sie meinen: Wie in den USA, wo bekanntlich viel weniger Gewalttaten geschehen als hierzulande, wegen der vielen Waffen? ROFL.

  6. Nico sagt:

    Worum geht es hier eigentlich?
    Um die Darstellung von (Lang)Waffen in Situationen von häuslichen Selbstschutz und der Notwehr im Allgemeinen.

    Ich habe diese Bilder bewusst gewählt um zu provozieren.
    Mein Ziel ist es nicht die Leute, die schon überzeugt sind, auf unsere Seite zu ziehen.
    Sie sollen auch zum Nachdenken anregen und Argumente liefern.
    Wie heist es so schön? Ein Bild sagt mehr als Worte.
    Statt dessen passiert hier etwas typisch Deutsches.
    Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.

  7. Pantau sagt:

    @Nico

    Zitat:

    „Stattdessen passiert hier etwas typisch Deutsches.
    Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.“

    Und das macht Sie nicht nachdenklich? Sie sagten doch:

    „Ich habe diese Bilder bewusst gewählt um zu provozieren.“

    Was logischerweise folgendes auslöst:

    „Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.“

    Und zwar, weil diese Bilder untauglich für den von Ihnen intendierten Zweck sind. Zumal Sie selber sagten:

    „…Statt dessen passiert hier etwas typisch Deutsches.“

    So ein Zufall aber auch, dass in Deutschland etwas typisch deutsches passiert! Es müsste doch etwas typisch polnisches passieren!

    Genau deshalb habe ich Ihnen empfohlen, die Bilder so zu wählen, dass eben in Deutschland – und nicht auf dem Mond – als typisch deutsche Reaktion eine Diskussion zustande kommt. Und das bekommen Sie eben nur, wenn Sie auf die schwere Artillerie verzichten, es sei denn, ihre gewollte Provokation ist Ihnen wichtiger als die von ihnen ebenfalls gewollte Diskussion. Diejenigen „typisch Deutschen“, welche inhaltlich nicht ihrer Meinung sind, verlassen diese Seite wieder ohne Kommentar, weshalb sie vielleicht bemerken, dass Sie hier „zufällig“ auch noch mit jemandem diskutieren, der ihre Meinung sogar teilt, weshalb es auch keine Diskussion über den Inhalt mit mir geben kann, da es Quatsch ist mit jemanden über eine Sache zu diskutieren, welche man exakt genauso sieht. Strittig ist (in meinem Falle) daher Ihr MITTEL, nicht der ZWECK dieser. Aber in die Diskussion über den Inhalt mit wirklichen Gegnern kommen Sie meiner Meinung nach nur, wenn Sie ihr MITTEL zielgruppenorientiert anpassen.

    Wenn ich als Beispiel jemanden vom Sozialismus heilen will, argumentiere ich auch zunächst nicht mit dem anarchokapitalistischen Murray Rothbard. Dann kommt nämlich gar keine Diskussion zustande, da ein Sozialist mich dann für verrückt hält.

  8. Nico sagt:

    Ok.. aber welches wären die Mittel um zielgruppenorientiert unser Anliegen zur Diskussion zu stellen?
    In vielen Foren redet man sich die Köpfe heiß.
    Hat jemand eine Idee, gibt es immer wieder jemand der es ein Stück besser weiß und den Erfolg der Idee in abrede stellt.
    Macht dann jemand etwas ohne viel Gerede und 5-fach Absicherung, so wie ich, ist es auch nicht richtig..

    Wie sieht die Strategie aus mit der man hier in Deutschland eine Diskussion zum Waffenbesitz für die Notwehr und den häuslichen Selbstschutz anstoßen kann ohne gleich die mögliche Zielgruppe zu vergraulen?
    Gibt es dazu Vorschläge?

    Alle sagen immer wie man es nicht machen soll.

  9. Pantau sagt:

    @ Nico

    Ich bin Ingenieur und als solcher technischer Teamleiter. Wenn ich von meinen mir unterstellten Mitarbeitern mal mehrere Wochen nicht kritisiert werde, reagiere ich unentspannt und frage, ob irgendetwas nicht stimmt. Ich wiederum kritisiere im Übrigen nur Dinge, bei denen es sich aus meiner Sicht lohnt. Eine gute Sache hat das Recht, kritisiert zu werden, um noch besser zu werden. Kritik ist wichtig und die Quelle jeder Verbesserung.

    Deshalb habe ich auch durchaus versucht, meine Kritik konstruktiv zu gestalten. Praktisch sämtliche Bilder ohne die Ballermänner mit Übergröße sind gut bis spitze.

    Die deutsche Seele mag es jedoch immer auch grundsätzlich. Schön ist daher jene Geschichte als Aufhänger, mit dem in Notwehr getöteten Räuber Exner, welche in Folge die Basis für das gesamte noch heute gültige deutsche Notwehrrecht und dessen philosophische Rechtsgrundlage legte (ein „Notwehrrecht“ gab es bis dahin nicht, man musste jeweils vom zuständigen Fürsten „begnadigt“ werden wegen einer gnädigst gewährten hinreichenden Rechtfertigung, was alles andere als Rechtssicherheit bedeutete):

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/4814/3

    In der Diskussion der preußischen Juristen in Folge jener hollywoodreifen Geschichte wurden Grundsätze gefunden wie z.B. die Nichtexistenz der Staatsgewalt im Zeitpunkt des rechtswidrigen Angriffes, da der Täter logischerweise sich Zeit und Ort entsprechend wähle usw. – daran kann man logisch anknüpfen und ein natürliches Waffenrecht ableiten.

    Schön sind flankierend auch die Erkenntnisse aus Büchern wie „More Guns – less Crime“,

    http://www.amazon.com/More-Guns-Less-Crime-Understanding/dp/0226493636

    welche die Behauptung widerlegen, dass ein Mehr an Schusswaffen auch ein Mehr an Kriminalität mit Schusswaffen verursachen würde. Untersuchungen in amerikanischen Gefängnissen belegen zudem, dass Täter zwar keine Angst haben vor der Todesstrafe (da sie ohnehin davon ausgehen, nicht erwischt zu werden), dafür jedoch umso mehr vor bewaffneten Opfern.

    Auch lässt sich historisch zeigen, dass die überwiegende Zeit seit es so etwas wie Protodeutsche (Germanen) gibt, es das natürliche Recht eines jeden freien Mannes war, eine Waffe zu führen (nur Sklaven war dies verboten!). Die „verrückten“ US-Amerikaner haben also einen diesbezüglichen Zustand, der in Deutschland den allergrößten Teil seiner Geschichte herrschte. Zudem lässt sich auch wunderbar das Argument der zusätzlichen Kontrolle des Staates durch den bewaffneten Bürger darlegen und die Tatsache anführen, dass in den Zügen nach Auschwitz alle Juden unbewaffnet waren.

    Dies alles ließe sich (zusammen mit den vielen wirkliche guten Bildern) in eine Streitschrift kleiden, welche auch viele Deutsche mit zunächst anderer Meinung lesen würden und dann käme man auch mit großer Sicherheit mit diesen Leuten ins Gespräch.

  10. Nico sagt:

    Danke.

    Der Fall Exner, auf den unser Notwehrrecht zurück geht, war mir bisher nicht bekannt.
    Die Lott-Studie und das daraus resultierende Buch sind mir schon bekannt, aber ich hatte bisher noch keine Gelegenheit mir das zu beschaffen.
    Auf jeden Fall rückt das Buch nach ganz oben auf meine Bücher-Wunschliste.

  11. Josh sagt:

    Naja , – ob´s undedingt ein Sturmgewehr sein muss , zur Selbstverteidigung , die Frage lass ich mal offen.
    Mich regte das Bild mit der jungen Frau , die beim Bund an Waffen ausgebildet wurde , ihr aber jeglicher privater Besitz von Waffen verboten wird , besonders zum Nachdenken an.
    Ich war vor dem Mauerfall beim Bund , Vater Staat hatt da viel Zeit und Geld in mich investiert , um mich in der Handhabung von Pistole ,G3 , MP, MG , Handgranate , Panzerfaust, Panzermine und Handflammpatrone zu schulen und auch praktisch auszubilden.
    Ballerei stand ständig auf´m Dienstplan.
    Ist das noch der selbe Vater Staat , der mir heute erklärt : Waffensachkundeprüfung erforderlich , Bedürfnissnachweis erforderlich , evtl. psychologisches Gutachten u.s.w.?Wie konnten die mich nur in all den Dingen ausbilden , ohne sich vorher ein Bild von meiner Persönlichkeit zu machen? Vielleicht bin ich auch so ein verabscheuungswürdiger Amokläufer . NEIN ,- bin ich nicht , aber woher wollten die das wissen?
    Ich bin also dafür , das jeder unbescholtene , rechtstreuer Bürger der eine Waffenausbildung beim Bund genossen hat , die Eignung hat, auch privat eine Waffe zu besitzen. Ohne irgendwelche Bedürfnissnachweise wie z.B . Schützenverein oder ähnliches. Der Schutz von Familie und Privatbesitz ist meines Erachtens Bedürfniss genug.
    In den meisten Fällen wird diese Waffe vermutlich verstauben und nie benutzt werden, aber das möchte ich doch selber entscheiden können .

  12. internetz sagt:

    Ein ängstlicher Mensch mit einer Waffe, der glaubt, sich selbst verteidigen zu müssen, ist eine ernsthafte Gefahr. Er fühlt sich schneller mal gefährdet und tötet eventuell einen vermeintlich Verdächtigen – und damit wohl Unschuldigen. Diese Gedanken kommen Außenstehenden, wenn sie diese Bilder sehen.

  13. Olli sagt:

    Hallo,

    Ich bin der Meinung jeder Deutsche sollte das Recht haben eine Waffe zu besitzen.

    Den ein Souverän sollte selbst entscheiden wie er sich und seine Familie beschützt.

    Die Polizei mag uns zwar vor Kriminellen schützen aber wer beschützt uns vor denen die uns seit 1918 besetzen und versklaven?

    Gruß
    Olli

  14. Meinungsman sagt:

    Mal ganz ehrlich Leute… Diese Bilder sind einfach der BLANKE HOHN!!! Alleine die „Vergleiche“ die dort angestellt werden entbehren jeglicher LOGISCHER Grundlage.

    Wer so dermaßen darauf erpicht ist eine Waffe tragen „zu müssen“ hat wahrlich nicht verstanden, was WAFFEN anrichten, wenn man sie „abdrückt“. Egal ob bewusst oder durch einen Fehler!!

    Mal ganz ehrlich… wollt ihr wirklich „einfach so“ abdrücken, wenn der Vergewaltiger, Homo-Hasser oder Überfalltäter vor euch steht?

    Das Schießen auf einer Schießbahn durchaus einen sportlichen Effekt hat kann ich nach 12 Jahren Bundeswehr durchaus nachvollziehen. Mal aus 300m mit dem G3 genau in die 10 zu treffen.. das hat schon was. Nur eines, das lernt man nicht. BEWUSST auf jemanden schießen. Und WAFFEN haben im Haushalt oder im Halfter beim Einkaufen oder Familienspaziergang NICHTS zu suchen!

    Wenn selbst in staatlichen Organisationen, indenen der Umgang mit Waffen eine hohe Priorität haben, jedes Jahr immer wieder Unfälle mit Schußwaffen vorkommen, die zum Teil mit lebensgefährlichen Verletzungen oder dem Tod eingehen, dann sollte man hier keine Bilder einer Mutter mit der Waffe im Anschlag propagieren, die Ihre Kinder mit der Waffe beschützen muss!

    • Clitus sagt:

      Hallo, lieber Meinungsman
      Ich muß ehrlich sagen, dein „Kommentar“ ist der blanke Hohn für alle Opfer von Gewalttaten.
      Was Du als „Vergleiche“ abtust, ist traurigerweise in Deutschland die Realität; nur weil die MSM auf Geheiß des obersten Politbüros Dir nicht alles dreimal um die Ohren schmieren, damit Du schön weiterschläfst, nix mitbekommst und zu denken anfängst, werden die täglichen Gewalttaten gegen Unschuldige und Wehrlose nicht ungeschehen.
      Tipp: http://www.keine-waffen.de/ Lesen und anfangen zu Denken !
      Neulich haben fünf amtsbekannte „Mitbürger“ einen jungen Mann auf dem Alexanderplatz in Berlin totgeprügelt; die mutmaßlichen „Nebentäter“ sind auf freiem Fuß und der Hauptverdächte erledigt wichtige Angelegenheiten in der Türkei………soviel zu unserem Rechtsstaat, in dem es zwar ok ist, in den Knast zu kommen, wenn man den Herrschenden Steuern schuldet, aber sein Leben frei geniesen kann, wenn man einen Anderen aus nichtigen Gründen totgeschlagen hat.
      Selbstverständlich weiß ich, was eine Waffe anrichtet: Sie tötet Menschen, wenn ich das will !
      Im Gegensatz zu o.g. Tatverdächtigen, die in einem halben Jahr einem nachsichtigen Jugendrichter mit treudoofen Augenaufschlag weis machen werden, daß sie von dem Asiaten durch seine Anwesenheit aufs Unerträglichste provoziert worden seien und gar nicht anders konnten, als auf den Unreinen in Notwehr einzuprügeln, damit er sich entferne und sie nicht weiter mit seiner Gegenwart beschmutze (natürlich hätte man nie gedacht, daß Tritte gegen den Kopf eines am Boden liegenden Bewußtlosen tödlich sein können, was war das auch überhaupt für ein Weichei, der ist doch selber schuld !), weiß ich sehr wohl, was ich mit meiner Waffe mache, wenn so ein Schwerkrimineller auf mich losgeht:
      Kommt er ohne Waffe, bekommt er ein paar Schuß in die Füße; will er mich Messer machen, gibt’s nen Fresser weniger…..mir ist mein Leben und das Leben von Verbrechensopfern, die ich zu schützen habe, wichtiger als die verpfuschte Existenz eines solchen Loosers, der meint, seine Aggressionen an mir und anderen Wehrlosen ausleben zu dürfen.
      Ich möchte doch mal gerne wissen, was sich Leute deiner Colleur eigentlich einbilden, über das Leben Anderer zu bestimmen, indem sie ihnen selbstgerecht geeignete Mittel zur Selbstverteidigung verweigern und sie damit zu wehrlosen Opfern machen.
      Offensichtlich liegt Dir das Wohlergehen der Kriminellen mehr am Herzen (Forderungen nach Entwaffnung der Kriminellen habe ich von Waffengegnern bislang noch nicht vernommen…), als das Leben Unschuldiger !
      Ich hoffe, Du kommst auch mal in die Verlegenheit, Opfer zu werden, ich denke jedoch, das dürfte dann die letzte Erkenntnis in deinem Leben sein……lernen durch Schmerz….Manche kapieren es nicht anderst.
      Und was die Anmerkungen zu den Vorkommnissen bei staatlichen Organisationen angeht:
      Die meisten Polizisten tragen die Waffe nur mit sich rum, weil sie ne Gehaltszulage dafür bekommen; Kompetenz im Umgang mit der eigenen Waffe = Fehlanzeige !
      Woher ich das weiß ? Ich bin selbst Polizeibeamter und nach 30 Jahren und einem schweren Dienstunfall im Innendienst in der Instandsetzung Waffen/Gerät tätigt, da bekomme ich jede ungewollte Schußabgabe im meinem Präsidium mit (steht natürlich auch nicht in der Zeitung…..;-), da ich die dabei verschossene Munition ersetzen muß.
      Bei 1500 Mann krachts da öfters und auch die jährlichen Waffenrevisionen sind recht beliebt, wenn durchgeladene Waffen über zwei bis vier Leute zur Untersuchung vorgelegt werden, die garantiert entladen waren……….Geisterpatronen, die sich von selbst in die Pistolen teleportieren ?
      Jeder einfache Sportschütze mit zwei bis drei Jahren Trainingspraxis steckt solche „Experten“ locker in die Tasche…………..
      Gruß
      Clitus

  15. Moni sagt:

    Ach und der 100kg Vergewaltiger kann keine Waffen haben weil Waffen "nur" da sind um sich "zu schützen". Ich bin selber Sportschützin seitdem ich 12 bin, aber diese Bilder sind wirklich an den Haaren herbei gezogen. Ein Vater der im SUPERMARKT offen seine Waffe trägt und seine kleinen Kinder dabei hat, muss sowas wirklich sein?

    • Nico sagt:

      Schon mal etwas vo Prinzip der Abschreckung gehört?
      Hier in Deutschland ist es doch so: Ohne Erlaubnis darf man sich nicht mit scharfen Schusswaffen zur Selbtverteidigung bewaffnen. Selbst als Jäger, Sportschütze oder Waffensammler darf man seine Waffen zum Zweck des Selbstschutz nicht bei sich führen. 
      Was aber, wenn das potentielle Opfer eine Waffe haben könnte? Was, wenn das vom Kriminellen anvisierte Opfer nicht so wehrlos ist, wie es rein äußerlich den Anschein macht? 
      Wenn man ehrlich ist und sich im Ausland umschaut (nicht USA, sondern in Europa bleibt), dann stellt man fest, dass in den Staaten, in denen das Waffenrecht liberaler ist und die Büger sich zum Selbstschutz mit Schusswaffen im Rahmen ihrer Gesetze bewaffnen dürfen, die Kriminlaitätsrate immer niedriger ist als in Staaten mit einem restriktivem Waffenrecht. 
      Wäre ein restriktives Waffenrecht ein Garant für Sicherheit, dann müsste London die sicherste Stadt in Europa sein.

      Bekanntermaßen ist das aber nicht der Fall. 

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