Deutschland
In Deutschland gibt es im Moment das strengste Waffengesetz der Welt das privaten Waffenbesitz erlaubt.
Danach kommen nur noch Staaten mit einen Totalverbot für privaten Waffenbesitz.
Bestimmte Parteien aber versuchen auch hier in Deutschland ein totales Waffenverbot zu erreichen.
Die Bilder hier sind für einen erhalt bzw. eine liberalisierung unseres Waffenrechtes bestimmt. Sie können frei herunter geladen werden, solange sie nicht gegen das Waffenrecht verwendet werden.
Sie sollen zum Nachdenken und zu Debatten anregen.
Konstruktive Kritik:
Grundsätzlich sehr gut gemachte Bilder, überzeugend! Jedoch wirken die Bilder umso weniger realistisch, je größer das Schießeisen ist. Bei den “normalen” Pistolen kann ich mir sofort vorstellen, dass diese in der Tat zur Standardsicherheitsausrüstung werden kann – Legalität vorausgesetzt. Aber die junge Frau benötigt z.B. nicht unbedingt ein Sturmgewehr, um ihre körperliche Unterlegenheit zu kompensieren.
Ich denke, diese Bilder sollen doch Menschen überzeugen, welche unsere Ansichten nicht teilen, oder? Daher würde ich dazu raten, jene Bilder weg zu lassen, wo die Bürger so bewaffnet sind, dass sie ohne Weiteres am Dritten Weltkrieg teilnehmen könnten, das überzeugt nämlich keinen einzigen Skeptiker sondern verfestigt Vorurteile gegen die “übergeschnappten Waffenfreaks”.
“Sturmgewehre” sind in der Schweiz, Tschechien, Österreich usw. völlig normal. Sicher sind die unpraktisch als PDW (personal defence weapon) für unterwegs aber daheim?
In Österreich kann jeder unbescholtene Bürger für den Schutz der eigenen vier Wände eine Waffe erwerben – ohne Bedürfnis, ohne Jagdschein.
Warum nicht in Deutschland?
Die Schweizer vertrauen ihren ehemaligen Soldaten so sehr, dass sie ihnen ihre vollautomatischen Kriegswaffen mit nach Hause geben. In Deutschland darf ein ehemaliger Soldat, der in Afgahnistan die Demokratie verteidigt hat, nicht einmal auf dem Schiessstand eine großkalibrige Waffe abfeuern (wenn er keine 25 Jahre alt ist nocht nicht einmal einen Bedürfnisantrag stellen!). Warum ist das so?
Krasse Verhältnisse erfordern krasse Bilder! Und da die meisten der o.g. von Oleg Volk aus den USA stammen, sind darauf auch “bad black guns” zu sehen. So what ?
http://www.a-human-right.com
@Peter Pagodi
Nun, wie ich bereits sagte:
1. Mich müssen Sie mit solchen Bildern nicht überzeugen, sondern Verbotsbefürworter.
2. Ein Sturmgewehr ist zur Selbstverteidigung zu Hause nicht nur nicht erforderlich, sondern im Ernstfalle taktisch weniger sinnvoll als eine Faustfeuerwaffe.
3. Durch die martialische Erscheinung einerseits und die mangelnde Notwendigkeit Andererseits erreichen Sie mit diesen “krassen” Bildern keinen Meinungsumschwung, sondern eine Bestätigung jener (ablehnenden) Meinung. Andernfalls zeigen Sie doch einfach eine Sechzehnjährige mit einem Leo II oder einer Atombombe. Bei solch „krassen“ Bildern müssten dann doch alle Gegner ihre Meinung wechseln, oder?
4. Ihre Argumente sind unsachlich. Mein Argument der Untauglichkeit jener Bilder zur Überzeugung von Waffenverbotsbefürwortern versuchen Sie mit: “Ist doch woanders auch erlaubt” zu parieren, was mit meinem Argument jedoch nichts zu tun hat. Zumal in fast ALLEN Bildern der ZWECK der SELBSTVERTEIDIGUNG herausgestellt wird und eben nicht dabei steht: “Ist in den Ländern X und Y ja auch erlaubt!”. Zumal man mit letzterem Argument auch das Verbot fordern könnte, dass Frauen Autofahren dürfen, da es schließlich “in Saudi-Arabien auch verboten” sei.
Beispiel: Ich bin offen lebender Marktradikaler. Meiner Meinung nach würde es in einem “bösen“ entfesselten Kapitalismus langfristig allen besser gehen. Diese Maximalforderung ist jedoch taktisch (zumindest in Deutschland) nicht durchsetzbar und ich kann ja auch nicht jeden potentiellen Diskussionspartner zwingen, zunächst Ludwig von Mises, Roland Baader oder Ayn Rand zu lesen. Also konzentriere ich mich darauf, die meiner Meinung nach schlimmsten Auswüchse staatlichen Interventionismuses anzuprangern. Wenn wir in Deutschland dazu kämen, dass man als nichtvorbestrafter Erwachsener eine Faustfeuerwaffe zur Selbstverteidigung, welche offen zu führen ist und ein Kaliber von 9mm nicht überschreiten dürfte, frei erwerben könnte, dann wäre dies bereits ein gigantischer Schritt! Eine Mehrheit hierzu zu gewinnen ist in Deutschland bereits eine irre Aufgabe – SIE jedoch kommen mit Sturmgewehren und lassen damit die ohnehin geringen Chancen eines politischen Erfolges gegen Null gehen. Politik ist immer die Kunst des Möglichen – kein Wunschkonzert!
Mir ist klar das die meisten Bilder, was die praktische Anwendung von Langwaffen zur häuslichen Selbstverteidigung angeht, ziemlich übertrieben sind.
Aber nichts desto trotz funktioniert es mit ihnen, wie Sarah McKinley am 3.1.2012 in Oregon sehr eindrucksvoll demonstriert hatte.
Dort erschoss sie einen Einbrecher mit einer Schrotflinte, nachdem dieser ihrer verbarrikadierte Tür aufgebrochen hatte.
@Nico
Mit einer in Stellung gebrachten Maschinenkanone hätte die Dame es auch geschafft, was ist das für ein Argument? Das ist der logische Unterschied zwischen “erforderlich” und “hinreichend”. In den USA ist es kein Problem, auch mit Langwaffen für die BEIBEHALTUNG des Rechtes auf Waffen einzutreten – in Deutschland ist es jedoch äußerst unklug, mit solchen Bildern für die EINFÜHRUNG dieses Rechtes zu streiten, zumal Deutschland psychologisch völlig anders funktioniert als die USA. Dort hat man panische Angst vor Überraschungseiern (welche Verboten sind) – hier vor Schusswaffen. In Deutschland müssen Sie über die Erfordernis gehen, im Ernstfalle so ein Ding haben zu müssen, weil im Falle eines Überfalles aus der Natur der Sache heraus keine Polizei anwesend ist und auch ein Behinderter, eine junge Mutter mit Kindern oder ein Rentner sich verteidigen müssen. Der historische Fall des preußischen Müllers, welche das deutsche Notwehrrecht reformierte, ist hier für die kopflastigen Deutschen ein schöner intellektueller Aufhänger. Außerdem müssen Sie in Deutschland das Argument bringen, dass es erst gar nicht zu vielen Gewalthandlungen käme, wenn das potentielle Opfer die Möglichkeit hätte, mit einer Schusswaffe zu drohen. Bei Bildern von Zivilisten mit Sturmgewehr gehen bei 95% aller Deutschen alle Schotten runter und Sie werden für verrückt erklärt. Man muss nicht nur im Recht sein, man muss dies auch psychologisch wie intellektuell und vor Allem Zielgruppenspezifisch kommunizieren können. Wir wollen hier keine US-Südstaatler überzeugen.
Worum geht es hier eigentlich?
Um die Darstellung von (Lang)Waffen in Situationen von häuslichen Selbstschutz und der Notwehr im Allgemeinen.
Ich habe diese Bilder bewusst gewählt um zu provozieren.
Mein Ziel ist es nicht die Leute, die schon überzeugt sind, auf unsere Seite zu ziehen.
Sie sollen auch zum Nachdenken anregen und Argumente liefern.
Wie heist es so schön? Ein Bild sagt mehr als Worte.
Statt dessen passiert hier etwas typisch Deutsches.
Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.
@Nico
Zitat:
“Stattdessen passiert hier etwas typisch Deutsches.
Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.”
Und das macht Sie nicht nachdenklich? Sie sagten doch:
“Ich habe diese Bilder bewusst gewählt um zu provozieren.”
Was logischerweise folgendes auslöst:
“Die verwendeten Mittel (die Bilder) werden in Frage gestellt und kritisiert anstatt das angesprochene Thema selbst, Waffenbesitz für die Notwehr und dem häuslichen Selbstschutz , zu diskutieren.”
Und zwar, weil diese Bilder untauglich für den von Ihnen intendierten Zweck sind. Zumal Sie selber sagten:
“…Statt dessen passiert hier etwas typisch Deutsches.”
So ein Zufall aber auch, dass in Deutschland etwas typisch deutsches passiert! Es müsste doch etwas typisch polnisches passieren!
Genau deshalb habe ich Ihnen empfohlen, die Bilder so zu wählen, dass eben in Deutschland – und nicht auf dem Mond – als typisch deutsche Reaktion eine Diskussion zustande kommt. Und das bekommen Sie eben nur, wenn Sie auf die schwere Artillerie verzichten, es sei denn, ihre gewollte Provokation ist Ihnen wichtiger als die von ihnen ebenfalls gewollte Diskussion. Diejenigen “typisch Deutschen”, welche inhaltlich nicht ihrer Meinung sind, verlassen diese Seite wieder ohne Kommentar, weshalb sie vielleicht bemerken, dass Sie hier “zufällig” auch noch mit jemandem diskutieren, der ihre Meinung sogar teilt, weshalb es auch keine Diskussion über den Inhalt mit mir geben kann, da es Quatsch ist mit jemanden über eine Sache zu diskutieren, welche man exakt genauso sieht. Strittig ist (in meinem Falle) daher Ihr MITTEL, nicht der ZWECK dieser. Aber in die Diskussion über den Inhalt mit wirklichen Gegnern kommen Sie meiner Meinung nach nur, wenn Sie ihr MITTEL zielgruppenorientiert anpassen.
Wenn ich als Beispiel jemanden vom Sozialismus heilen will, argumentiere ich auch zunächst nicht mit dem anarchokapitalistischen Murray Rothbard. Dann kommt nämlich gar keine Diskussion zustande, da ein Sozialist mich dann für verrückt hält.
Ok.. aber welches wären die Mittel um zielgruppenorientiert unser Anliegen zur Diskussion zu stellen?
In vielen Foren redet man sich die Köpfe heiß.
Hat jemand eine Idee, gibt es immer wieder jemand der es ein Stück besser weiß und den Erfolg der Idee in abrede stellt.
Macht dann jemand etwas ohne viel Gerede und 5-fach Absicherung, so wie ich, ist es auch nicht richtig..
Wie sieht die Strategie aus mit der man hier in Deutschland eine Diskussion zum Waffenbesitz für die Notwehr und den häuslichen Selbstschutz anstoßen kann ohne gleich die mögliche Zielgruppe zu vergraulen?
Gibt es dazu Vorschläge?
Alle sagen immer wie man es nicht machen soll.
@ Nico
Ich bin Ingenieur und als solcher technischer Teamleiter. Wenn ich von meinen mir unterstellten Mitarbeitern mal mehrere Wochen nicht kritisiert werde, reagiere ich unentspannt und frage, ob irgendetwas nicht stimmt. Ich wiederum kritisiere im Übrigen nur Dinge, bei denen es sich aus meiner Sicht lohnt. Eine gute Sache hat das Recht, kritisiert zu werden, um noch besser zu werden. Kritik ist wichtig und die Quelle jeder Verbesserung.
Deshalb habe ich auch durchaus versucht, meine Kritik konstruktiv zu gestalten. Praktisch sämtliche Bilder ohne die Ballermänner mit Übergröße sind gut bis spitze.
Die deutsche Seele mag es jedoch immer auch grundsätzlich. Schön ist daher jene Geschichte als Aufhänger, mit dem in Notwehr getöteten Räuber Exner, welche in Folge die Basis für das gesamte noch heute gültige deutsche Notwehrrecht und dessen philosophische Rechtsgrundlage legte (ein “Notwehrrecht” gab es bis dahin nicht, man musste jeweils vom zuständigen Fürsten “begnadigt” werden wegen einer gnädigst gewährten hinreichenden Rechtfertigung, was alles andere als Rechtssicherheit bedeutete):
http://gutenberg.spiegel.de/buch/4814/3
In der Diskussion der preußischen Juristen in Folge jener hollywoodreifen Geschichte wurden Grundsätze gefunden wie z.B. die Nichtexistenz der Staatsgewalt im Zeitpunkt des rechtswidrigen Angriffes, da der Täter logischerweise sich Zeit und Ort entsprechend wähle usw. – daran kann man logisch anknüpfen und ein natürliches Waffenrecht ableiten.
Schön sind flankierend auch die Erkenntnisse aus Büchern wie “More Guns – less Crime”,
http://www.amazon.com/More-Guns-Less-Crime-Understanding/dp/0226493636
welche die Behauptung widerlegen, dass ein Mehr an Schusswaffen auch ein Mehr an Kriminalität mit Schusswaffen verursachen würde. Untersuchungen in amerikanischen Gefängnissen belegen zudem, dass Täter zwar keine Angst haben vor der Todesstrafe (da sie ohnehin davon ausgehen, nicht erwischt zu werden), dafür jedoch umso mehr vor bewaffneten Opfern.
Auch lässt sich historisch zeigen, dass die überwiegende Zeit seit es so etwas wie Protodeutsche (Germanen) gibt, es das natürliche Recht eines jeden freien Mannes war, eine Waffe zu führen (nur Sklaven war dies verboten!). Die „verrückten“ US-Amerikaner haben also einen diesbezüglichen Zustand, der in Deutschland den allergrößten Teil seiner Geschichte herrschte. Zudem lässt sich auch wunderbar das Argument der zusätzlichen Kontrolle des Staates durch den bewaffneten Bürger darlegen und die Tatsache anführen, dass in den Zügen nach Auschwitz alle Juden unbewaffnet waren.
Dies alles ließe sich (zusammen mit den vielen wirkliche guten Bildern) in eine Streitschrift kleiden, welche auch viele Deutsche mit zunächst anderer Meinung lesen würden und dann käme man auch mit großer Sicherheit mit diesen Leuten ins Gespräch.
Danke.
Der Fall Exner, auf den unser Notwehrrecht zurück geht, war mir bisher nicht bekannt.
Die Lott-Studie und das daraus resultierende Buch sind mir schon bekannt, aber ich hatte bisher noch keine Gelegenheit mir das zu beschaffen.
Auf jeden Fall rückt das Buch nach ganz oben auf meine Bücher-Wunschliste.
Naja , – ob´s undedingt ein Sturmgewehr sein muss , zur Selbstverteidigung , die Frage lass ich mal offen.
Mich regte das Bild mit der jungen Frau , die beim Bund an Waffen ausgebildet wurde , ihr aber jeglicher privater Besitz von Waffen verboten wird , besonders zum Nachdenken an.
Ich war vor dem Mauerfall beim Bund , Vater Staat hatt da viel Zeit und Geld in mich investiert , um mich in der Handhabung von Pistole ,G3 , MP, MG , Handgranate , Panzerfaust, Panzermine und Handflammpatrone zu schulen und auch praktisch auszubilden.
Ballerei stand ständig auf´m Dienstplan.
Ist das noch der selbe Vater Staat , der mir heute erklärt : Waffensachkundeprüfung erforderlich , Bedürfnissnachweis erforderlich , evtl. psychologisches Gutachten u.s.w.?Wie konnten die mich nur in all den Dingen ausbilden , ohne sich vorher ein Bild von meiner Persönlichkeit zu machen? Vielleicht bin ich auch so ein verabscheuungswürdiger Amokläufer . NEIN ,- bin ich nicht , aber woher wollten die das wissen?
Ich bin also dafür , das jeder unbescholtene , rechtstreuer Bürger der eine Waffenausbildung beim Bund genossen hat , die Eignung hat, auch privat eine Waffe zu besitzen. Ohne irgendwelche Bedürfnissnachweise wie z.B . Schützenverein oder ähnliches. Der Schutz von Familie und Privatbesitz ist meines Erachtens Bedürfniss genug.
In den meisten Fällen wird diese Waffe vermutlich verstauben und nie benutzt werden, aber das möchte ich doch selber entscheiden können .
Ein ängstlicher Mensch mit einer Waffe, der glaubt, sich selbst verteidigen zu müssen, ist eine ernsthafte Gefahr. Er fühlt sich schneller mal gefährdet und tötet eventuell einen vermeintlich Verdächtigen – und damit wohl Unschuldigen. Diese Gedanken kommen Außenstehenden, wenn sie diese Bilder sehen.
Hallo,
Ich bin der Meinung jeder Deutsche sollte das Recht haben eine Waffe zu besitzen.
Den ein Souverän sollte selbst entscheiden wie er sich und seine Familie beschützt.
Die Polizei mag uns zwar vor Kriminellen schützen aber wer beschützt uns vor denen die uns seit 1918 besetzen und versklaven?
Gruß
Olli
Mal ganz ehrlich Leute… Diese Bilder sind einfach der BLANKE HOHN!!! Alleine die “Vergleiche” die dort angestellt werden entbehren jeglicher LOGISCHER Grundlage.
Wer so dermaßen darauf erpicht ist eine Waffe tragen “zu müssen” hat wahrlich nicht verstanden, was WAFFEN anrichten, wenn man sie “abdrückt”. Egal ob bewusst oder durch einen Fehler!!
Mal ganz ehrlich… wollt ihr wirklich “einfach so” abdrücken, wenn der Vergewaltiger, Homo-Hasser oder Überfalltäter vor euch steht?
Das Schießen auf einer Schießbahn durchaus einen sportlichen Effekt hat kann ich nach 12 Jahren Bundeswehr durchaus nachvollziehen. Mal aus 300m mit dem G3 genau in die 10 zu treffen.. das hat schon was. Nur eines, das lernt man nicht. BEWUSST auf jemanden schießen. Und WAFFEN haben im Haushalt oder im Halfter beim Einkaufen oder Familienspaziergang NICHTS zu suchen!
Wenn selbst in staatlichen Organisationen, indenen der Umgang mit Waffen eine hohe Priorität haben, jedes Jahr immer wieder Unfälle mit Schußwaffen vorkommen, die zum Teil mit lebensgefährlichen Verletzungen oder dem Tod eingehen, dann sollte man hier keine Bilder einer Mutter mit der Waffe im Anschlag propagieren, die Ihre Kinder mit der Waffe beschützen muss!
Hallo, lieber Meinungsman
Ich muß ehrlich sagen, dein „Kommentar“ ist der blanke Hohn für alle Opfer von Gewalttaten.
Was Du als „Vergleiche“ abtust, ist traurigerweise in Deutschland die Realität; nur weil die MSM auf Geheiß des obersten Politbüros Dir nicht alles dreimal um die Ohren schmieren, damit Du schön weiterschläfst, nix mitbekommst und zu denken anfängst, werden die täglichen Gewalttaten gegen Unschuldige und Wehrlose nicht ungeschehen.
Tipp: http://www.keine-waffen.de/ Lesen und anfangen zu Denken !
Neulich haben fünf amtsbekannte „Mitbürger“ einen jungen Mann auf dem Alexanderplatz in Berlin totgeprügelt; die mutmaßlichen „Nebentäter“ sind auf freiem Fuß und der Hauptverdächte erledigt wichtige Angelegenheiten in der Türkei………soviel zu unserem Rechtsstaat, in dem es zwar ok ist, in den Knast zu kommen, wenn man den Herrschenden Steuern schuldet, aber sein Leben frei geniesen kann, wenn man einen Anderen aus nichtigen Gründen totgeschlagen hat.
Selbstverständlich weiß ich, was eine Waffe anrichtet: Sie tötet Menschen, wenn ich das will !
Im Gegensatz zu o.g. Tatverdächtigen, die in einem halben Jahr einem nachsichtigen Jugendrichter mit treudoofen Augenaufschlag weis machen werden, daß sie von dem Asiaten durch seine Anwesenheit aufs Unerträglichste provoziert worden seien und gar nicht anders konnten, als auf den Unreinen in Notwehr einzuprügeln, damit er sich entferne und sie nicht weiter mit seiner Gegenwart beschmutze (natürlich hätte man nie gedacht, daß Tritte gegen den Kopf eines am Boden liegenden Bewußtlosen tödlich sein können, was war das auch überhaupt für ein Weichei, der ist doch selber schuld !), weiß ich sehr wohl, was ich mit meiner Waffe mache, wenn so ein Schwerkrimineller auf mich losgeht:
Kommt er ohne Waffe, bekommt er ein paar Schuß in die Füße; will er mich Messer machen, gibt’s nen Fresser weniger…..mir ist mein Leben und das Leben von Verbrechensopfern, die ich zu schützen habe, wichtiger als die verpfuschte Existenz eines solchen Loosers, der meint, seine Aggressionen an mir und anderen Wehrlosen ausleben zu dürfen.
Ich möchte doch mal gerne wissen, was sich Leute deiner Colleur eigentlich einbilden, über das Leben Anderer zu bestimmen, indem sie ihnen selbstgerecht geeignete Mittel zur Selbstverteidigung verweigern und sie damit zu wehrlosen Opfern machen.
Offensichtlich liegt Dir das Wohlergehen der Kriminellen mehr am Herzen (Forderungen nach Entwaffnung der Kriminellen habe ich von Waffengegnern bislang noch nicht vernommen…), als das Leben Unschuldiger !
Ich hoffe, Du kommst auch mal in die Verlegenheit, Opfer zu werden, ich denke jedoch, das dürfte dann die letzte Erkenntnis in deinem Leben sein……lernen durch Schmerz….Manche kapieren es nicht anderst.
Und was die Anmerkungen zu den Vorkommnissen bei staatlichen Organisationen angeht:
Die meisten Polizisten tragen die Waffe nur mit sich rum, weil sie ne Gehaltszulage dafür bekommen; Kompetenz im Umgang mit der eigenen Waffe = Fehlanzeige !
Woher ich das weiß ? Ich bin selbst Polizeibeamter und nach 30 Jahren und einem schweren Dienstunfall im Innendienst in der Instandsetzung Waffen/Gerät tätigt, da bekomme ich jede ungewollte Schußabgabe im meinem Präsidium mit (steht natürlich auch nicht in der Zeitung…..;-), da ich die dabei verschossene Munition ersetzen muß.
Bei 1500 Mann krachts da öfters und auch die jährlichen Waffenrevisionen sind recht beliebt, wenn durchgeladene Waffen über zwei bis vier Leute zur Untersuchung vorgelegt werden, die garantiert entladen waren……….Geisterpatronen, die sich von selbst in die Pistolen teleportieren ?
Jeder einfache Sportschütze mit zwei bis drei Jahren Trainingspraxis steckt solche „Experten“ locker in die Tasche…………..
Gruß
Clitus